Inhaltsübersicht:

 

 

Einführung

 

Über SoKoS – About SoKoS – à propos de SoKoS

 

Die „Unabhängige Arbeitsstelle zur Erforschung der Geschichte der jüdischen Sonderkommandos im KL Auschwitz-Birkenau“ wurde am 61. Jahrestag der Liquidierung des ersten Sonderkommandos im Stammlager Auschwitz, am 9. Dezember 2003, gegründet. Mit deren Gründung wurde nach mehrjähriger Vorarbeit die weltweit erste Internet-Seite zum Thema Sonderkommando Auschwitz, das einzige deutschsprachige Informations- und Aufklärungsportal zum Thema, „Sonderkommando-Studien.de“ (SoKoS), einer breiten internationalen Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Somit steht seit Anfang Dezember 2003 unter der Adresse www.sonderkommando-studien.de das erste umfangreiche Medienangebot zur Verfügung, das ausschließlich dem Thema Sonderkommando gewidmet ist, jederzeit unkompliziert und schnell als allgemeinverständliche Informationsquelle zugänglich ist und das Thema Sonderkommando umfassend, fundiert und fachlich kompetent vermittelt. Die Webseite eignet sich daher nicht nur für den privaten oder wissenschaftlichen Gebrauch, sondern auch für den Einsatz in der schulischen Bildung sowie für Arbeitsgruppen der politischen Erwachsenen- und Jugendbildung. Das Hauptziel besteht darin, sowohl Fachkreisen als auch Laien die wichtigsten Erkenntnisse und aktuellsten Forschungsergebnisse öffentlich zugänglich zu machen. Damit sollen auch Wissenschaftler und thematisch Interessierte, die geeignete Beiträge zur Aufarbeitung und Untersuchung der Geschichte der jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau leisten wollen, zur Kooperation ermutigt werden. Neben deutschsprachigen Beiträgen konnten auf Sonderkommando-Studien.de in den vergangenen Jahren so auch Texte in französischer und englischer Sprache veröffentlicht werden. Transparenz und seriöse Aufklärung sind die erklärten Ziele der Unabhängigen Arbeitsstelle zur Erforschung der Geschichte der jüdischen Sonderkommandos im KL Auschwitz-Birkenau, die sich als Netzwerk der Sonderkommando-Forschung, sowohl für Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen als auch für Laien, betrachtet. Die Arbeitsstelle zur Erforschung der Geschichte der jüdischen Sonderkommandos im KL Auschwitz-Birkenau bezeichnet sich als unabhängig, weil ihre Arbeit weder durch Träger, Institutionen, Unternehmen oder Privatpersonen finanziell unterstützt wird, noch in ihrer Arbeit politisch oder religiös von irgendeiner Seite beeinflusst wird. Die Mitarbeit ist ehrenamtlich und freiwillig. Alle Aktivitäten der Arbeitsstelle und alle Angaben auf der Webseite verfolgen weder kommerzielle noch werbliche Ziele, sondern dienen ausschließlich dem Zweck der kostenfreien Information und Aufklärung.

SoKoS wurde seit dem 9. Dezember 2003 mit Hilfe von Christian Lerch mehrfach überarbeitet und ausgebaut. Am 9. September 2004 wurde das von Christian Lerch erstellte Webdesign überarbeitet. Der begabte Webdesigner Lerch studierte schließlich Medien-Design und wurde zum erfolgreichen Mitarbeiter einer angesehenen Frankfurter Postproduktionsfirma. Am 3. Januar und 9. Juni 2005 wurden der Umfang von SoKoS und die Anzahl der Rubriken erweitert. In den Jahren 2006 bis 2013 blieb SoKoS unverändert, zum einen, weil eine Webbetreuung fehlte, zum anderen, weil sich in der internationalen Sonderkommando-Forschung bedauerlicherweise nichts bewegt hatte. Nach einem Providerwechsel mussten alle bestehenden SoKoS-Inhalte von dem Network Application Engineer Mauro Golomb Mandelkorn (Clicktraffic, Frankfurt) in das freie Content-Management-System WordPress überführt und das Webdesign im Jahre 2019 neugestaltet werden. Christian Lerch und Mauro Golomb Mandelkorn sei an dieser Stelle für ihre unschätzbare Mitarbeit gedankt.

Das Internetportal SoKoS beinhaltet in erster Linie umfangreiche Artikel zum Thema sowie nachträgliche Veranstaltungs- und Literaturhinweise (keine Werbung). Als weltweit erstes internetbasiertes Aufklärungsportal zum Thema Sonderkommando Auschwitz bietet der 2003 gegründete Web-Auftritt SoKoS einen optimalen Überblick zum aktuellen Stand der Forschung und zur spezifischen Diskussion. SoKoS sichert seinen Nutzern den bestmöglichen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen. Diese erhalten einen bequemen und schnellen Zugriff auf Originalarbeiten, Hintergrundinformationen und weiterführende Quellen sowie auf exklusive Fotos, Pläne, Illustrationen und ausgewählte Vortrags-/ Präsentationsfolien. Eine bessere Orientierung in der Darstellung des Themenbereichs Sonderkommando sollen die Rubriken „Publikationen“, „Film“, „Fotografie & Kunst“, „Ausstellungen & Internet“ sowie „TV & Radio“ ermöglichen. Die Rubrik „Veranstaltungen“ soll durch einen allgemeinen Überblick über für das Thema bedeutende Aktivitäten wie Ausstellungen, Vorträge und Konferenzen informieren. In der Rubrik „Forschung“ werden die wesentlichen Sonderkommando-spezifischen Schwerpunktthemen behandelt.

Aus Gründen der Internet-Sicherheit und des Urheberrechts werden kein Audio- und Videomaterial, kein Google Maps oder OpenStreetMap, keine Animationen, keine Download-Funktionen, kein Blog, kein Chat, kein Kontakt-Formular, kein Kalender, keine SocialMedia-Verknüpfungen oder -Funktionen (Plugins) sowie keine direkten Verweise auf andere Websites (Hyperlinks) zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte an den Texten liegen bei Andreas Kilian. Andere Texte und Fotografien werden ausschließlich nach Zustimmung der Rechte-Inhaber und unter Nennung der Urheberschaft verwendet.

Seit dem Relaunch von „Sonderkommando-Studien.de“ Anfang Dezember 2019 befindet sich die Webseite wieder im Aufbau und soll langfristig gesehen weiter ausgebaut werden. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass die volle Navigation noch nicht zur Verfügung steht und noch nicht alle vorgesehenen Informationen in den einzelnen Rubriken zugänglich sind.

Beachten Sie bitte auch die im Folgenden gründlich zu lesenden Nutzungsbedingungen und Urheberrechte.

Andreas Kilian


(Letzte Änderungen: 09.12.2003 und 09.12.2019)



Impressum

 

Herausgeber:

Unabhängige Arbeitsstelle zur Erforschung der Geschichte der jüdischen Sonderkommandos im KL Auschwitz-Birkenau (Gründer: Andreas Kilian)

Redaktion:

Andreas Kilian

Projektleitung und Konzeption:

Andreas Kilian

Webdesign und technische Umsetzung:

Mauro Golomb Mandelkorn, Clicktraffic



Urheberrechte & Titelschutz

 

Der Inhalt der Website www.sonderkommando-studien.de ist urheberrechtlich geschützt:

Copyright © 2003-2019 Andreas Kilian. Alle Rechte vorbehalten.

   

Der Inhalt der Internet-Seiten von SoKoS ist geistiges Eigentum von Andreas Kilian (Gründer der Unabhängigen Arbeitsstelle zur Erforschung der Geschichte der jüdischen Sonderkommandos im KL Auschwitz-Birkenau) und unterliegt dem Schutz des Urheberrechts. Ausgenommen sind die Zitate, Bilder (z.B. Pressefotos) und Texte Dritter, die nach den allgemeinen Zitierregeln kenntlich gemacht werden und geistiges Eigentum anderer Urheber sind. Sind in Ausnahmefällen die Rechteinhaber von Bildern nicht zu ermitteln, bzw. ist das Urheberrecht einzelner Bildern unklar, hat der Rechteinhaber dies bei berechtigten Einsprüchen in Bezug auf die Verwendung von Bildmaterial auf der SoKoS-Webseite der Redaktion unverzüglich mitzuteilen. In begründeten Fällen wird das entsprechende Bild entfernt. Das Layout der SoKoS-Homepage, die verwendeten Illustrationen und Präsentationsfolien sowie die veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Nutzer dürfen den Inhalt der SoKoS-Internet-Seiten nur für den eigenen, privaten Bedarf laden, speichern oder ggf. kopieren. Ein Hinweis auf das Urheberrecht von „Andreas Kilian, www.sonderkommando-studien.de (Unabhängige Arbeitsstelle zur Erforschung der Geschichte der jüdischen Sonderkommandos im KL Auschwitz-Birkenau)“ muss auf jeder Kopie bzw. jedem Ausdruck der Publikationen von Andreas Kilian oder Teilen davon enthalten sein. Zudem gelten die allgemeinen Zitierregeln und die Anwendung des Zitatrechts. Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass auf den Internet-Seiten von SoKoS enthaltene Bilder teilweise dem Urheberrecht Dritter (z.B. Pressefotos zu Filmen, TV-Dokus, Ausstellungen, Konferenzen) unterliegen. Jegliche Vervielfältigung, Verbreitung, öffentliche Wiedergabe oder Veränderung der SoKoS-Internet-Seiten als Ganzes oder in Teilen – gleich welcher Art –  ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung durch Andreas Kilian unzulässig, auch in Internetpräsenzen von SocialMedia-Gruppen, Blogs oder in Videoportalen wie z.B. YouTube oder Vimeo. Die Übersendung eines Belegexemplars oder Links für Online-Publikationen ist zwingend erforderlich. Bei allen Verwendungsformen und Zitierungen von Texten (auch in Auszügen) oder Abbildungen jeglicher Art (z.B. Fotos, Illustrationen, Präsentationsfolien, Plänen und Karten) ist als Quelle „www.sonderkommando-studien.de“ anzugeben. Die Verwendung der Texte aus SoKoS in Materialsammlungen zur Vorbereitung oder Begleitung von Studienfahrten oder -Seminaren, die zum Verkauf oder kostenfrei angeboten werden, ist verboten. Die Verwendung von Texten aus SoKoS, die zur Durchführung von öffentlichen kostenpflichtigen oder – freien Veranstaltungen benutzt werden, ist nur in gerechtfertigter Anwendung des Zitatrechts gemäß § 51 Urheberrechtsgesetz zulässig.  Die Verwendung von Texten aus SoKoS auf anderen Webseiten ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung von Andreas Kilian oder anderer Urheber der Texte erlaubt. Exklusiv auf SoKoS veröffentlichte Beiträge anderer Autoren müssen in Quellenangaben von Dritten als Veröffentlichung auf „www.sonderkommando-studien.de“ zitiert werden, das Urheberrecht liegt jedoch in diesen Fällen bei den jeweiligen Verfassern.

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•           sonderkommando-studien.de

•           Sonderkommando-Studien (SoKoS)

•           Unabhängige Arbeitsstelle zur Erforschung der Geschichte der jüdischen

Sonderkommandos im KL Auschwitz-Birkenau

•           Forschungsstelle Sonderkommando Auschwitz

Widerrechtlicher Gebrauch oder Missbrauch ist unzulässig und wird rechtlich verfolgt.


(Letzte Änderung: 09.12.2019)



Über den Herausgeber:

 

Andreas Kilian, M. A., geb. 1974, ist Historiker mit dem Forschungsschwerpunkt Sonderkommandos im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Kilian studierte Mittlere und Neuere Geschichte sowie Germanistik an der Universität Frankfurt am Main und legte 2002 seine Abschlussarbeiten über die Entscheidungsgründe der IG Farben für die Standortwahl ihres Zweispartenwerks in Dwory-Monowitz und über Filip Müllers Erinnerungsbericht „Sonderbehandlung“ vor.

Andreas Kilian beschäftigt sich seit 1990 mit der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik. Nach ersten Gedenkstättenbesuchen in Deutschland und nach zwei Studienfahrten in die polnische Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau in den Jahren 1991 und 1992 erforscht Kilian seit 1992 die Geschichte der jüdischen „Sonderkommandos“ in Auschwitz-Birkenau. Die Ausstrahlung von Claude Lanzmanns Dokumentarfilm „Shoah“ im deutschen Fernsehen im März 1992 und die anschließende Lektüre von Filip Müllers autobiographischer Erinnerungsschrift „Sonderbehandlung“ veranlassten ihn zu seinem Forschungsvorhaben. Von 1993-1995 war er freiwilliger pädagogischer Mitarbeiter der Aktion Sühnezeichen (ASF) in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Auschwitz (MDSM) in Oswiecim. Während dieser Zeit konnte er seine Studien zum Thema Sonderkommando vor Ort vertiefen und ausbauen. Im Museum Auschwitz traf er schließlich im August 1994 mit dem israelischen Historiker Gideon Greif zusammen, der zu diesem Zeitpunkt bereits seit acht Jahren das Thema Sonderkommando bearbeitet hatte und kurz vor seiner Erstveröffentlichung von Augenzeugenberichten des Sonderkommandos unter dem Titel „Wir weinten tränenlos…“ stand. Kurz nach dieser Begegnung begann die gemeinsame Zusammenarbeit, die sechs Jahre anhalten sollte. Im Anschluss an Andreas Kilians Tätigkeit in Auschwitz folgte daraufhin ein zweimonatiger Forschungsaufenthalt in Yad Vashem Jerusalem und Givatayim/ Israel. Anschließend arbeitete Kilian unter anderem für die Jugendbegegnungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main, Steven Spielbergs Survivors of the Shoah – Visual History Foundation, Facts&Files Historisches Forschungs-Institut Berlin, die Claims Conference Zwangsarbeiter-Fonds, sowie im Sonderkommando-Projekt des Hamburger Instituts für Sozialforschung und unterstützte durch seine Mitarbeit verschiedene Ausstellungs- und Buchprojekte zum Thema.

Zudem begleitete oder leitete Kilian von 1995 bis 2005 für verschiedene Träger zahlreiche Studienfahrten nach Auschwitz, u.a. für IMPULS- Verein für Bildung und Kultur e.V., Bildungswerk Stanislaw Hantz e.V. sowie für die Lagergemeinschaft Auschwitz – Freundeskreis der Auschwitzer e.V., der er seit 1991 angehört, seit 2018 als Vorstands-Mitglied. In diesem Zusammenhang begleitete er im März 2001 die exklusive Studienfahrt des Bildungswerks Stanislaw Hantz e.V. zum Thema „Das Sonderkommando in Auschwitz-Birkenau“ als Experte vor Ort und bereitete die Bildungsreise auch inhaltlich vor.

Andreas Kilian ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Thema Sonderkommando Auschwitz, darunter der ersten Monografie „Zeugen aus der Todeszone“ (mit Eric Friedler und Barbara Siebert, 2002; 2005 auch als TB und 2007 auf Tschechisch) und in der „Encyclopaedia Judaica“ („Sonderkommando, Jewish“, mit Gideon Greif, 2nd Ed. 2006) sowie redaktioneller Mitarbeiter und wissenschaftlicher Berater der ersten Fernseh-Dokumentation mit dem Titel „Sklaven der Gaskammer“ (von Eric Friedler, 2000). Zudem bearbeitete er die Neuausgabe von Miklos Nyiszlis Erinnerungsschrift „Im Jenseits der Menschlichkeit. Ein Gerichtsmediziner in Auschwitz“ (mit Friedrich Herber, 2005) und trug wesentlich zur Überarbeitung von Gideon Greifs Pionierarbeit „Wir weinten tränenlos…“ für Walter H. Pehle’s Buchreihe im Fischer Taschenbuch Verlag (1999) sowie zur zweiten überarbeiteten Fassung (erweiterte Anmerkungen) in Israel bei (1999). Kilian war auch Bearbeiter von Pavel Polians deutscher Übersetzung seines Standardwerks „Briefe aus der Hölle. Die Aufzeichnungen des jüdischen Sonderkommandos Auschwitz“ (2019) und Mitarbeiter der von Aurelia Kalisky unter dem Titel „Die Zertrennung“ herausgegebenen Edition von Salmen Gradowskis Manuskripten (2019). Zudem verantwortete er die Veröffentlichung von Filip Müllers Buch „Sonderbehandlung“ in tschechischer Sprache (2018), der ersten autorisierten Edition seit 1980. Für den deutschen Filmstart von Tim Blake Nelson’s „Die Grauzone“ verfasste er Beiträge in Presse- (BFILM) und Filmheft (IFK, mit Bernhard André) sowie im Begleitheft zur DVD (2005). Weitere Beiträge widmete er unter anderem den „Handlungsräumen“ der Sonderkommando-Häftlinge (2004), insbesondere im Hinblick auf deren Widerstandsaktivitäten, der Erforschung des sogenannten Sonderkommando-Aufstands vom 7. Oktober 1944 (2003), dem „Sonderkommando Hössler“ (2009), den Handschriften der Chronisten des Sonderkommandos sowie der Bedeutung von Filip Müllers, Henryk Mandelbaums, Shlomo Venezias, Marcel Nadjaris und Herman Strasfogels Zeugenschaft. Seit 1997 beschäftigt sich Kilian zudem mit Luftbildinterpretationen und seit 2003 mit der Erstellung und Veröffentlichung von Plänen der Vernichtungszonen in Auschwitz-Birkenau (Internetportal und Bulletins). Seit 2002 bearbeitet Kilian auch Lagerpläne des KL Auschwitz-Birkenau.

Die Inhalte dieser Webseite beruhen auf Andreas Kilians 27-jähriger Forschungstätigkeit zur Geschichte der jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau.


(Letzte Änderung: 09.12.2019)



Kontakt

Angaben gemäß § 5 TMG:

 

Sonderkommando-Studien

Andreas Kilian

Breslauer Straße 60

60598 Frankfurt am Main

Telefon: 0176/ 51852579

E-Mail: Sonderkommando.studien@posteo.de


(Letzte Änderung: 09.12.2019)

Die „Unabhängige Arbeitsstelle zur Erforschung der Geschichte der jüdischen Sonderkommandos im KL Auschwitz-Birkenau“ nimmt gerne sachdienliche Hinweise zum Thema auf und behandelt die erhaltenen Informationen auf Ihren ausdrücklichen Wunsch zuverlässig diskret. Hierbei sind nicht ausschließlich die Biografien und Erinnerungen von Opfern angesprochen, sondern gerade auch Lebensberichte und Aussagen von Angehörigen der Opfer- und Täterseite sowie von Tätern erwünscht, die ein möglichst umfassendes und differenziertes Bild eines komplexen und sensiblen Themas ermöglichen können.

Sollten Sie also Ihre Erinnerungen und Ihr Wissen teilen und der Nachwelt überlassen wollen, oder im Besitz von relevanten Dokumenten (Tagebüchern, Handschriften, Notizkalendern, Zeichnungen, Personalakten, Ausweisen, Plänen, Fotos, Ton- oder Filmaufnahmen, etc.) sein, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme und über eine Möglichkeit zur Auswertung freuen. Sie können auf unseren verantwortungsbewussten, kritischen und sachgerechten Umgang mit den Quellen zählen sowie auf unsere langjährige Erfahrung in den Bereichen Überlebenden-Kontakte und Zeitzeugengespräche vertrauen. Der Herausgeber und Redakteur von Sonderkommando-Studien.de konnte seit Beginn seiner Forschungstätigkeit zum Thema Sonderkommando im Jahre 1992 bereits mit 18 Sonderkommando-Überlebenden, 10 SS-Angehörigen sowie schätzungsweise 190 weiteren Auschwitz-Überlebenden und etwa zwei Dutzend lokalen Zeitzeugen eindrucksvolle, lehrreiche, informative und bewegende Gespräche führen. Wenn Sie das Gespräch suchen, dann sollte Ihre erste Kontaktaufnahme in schriftlicher Form per Post oder E-Mail erfolgen.


(Letzte Änderung: 09.12.2003)

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Andreas Kilian

Breslauer Straße 60

60598 Frankfurt am Main

Telefon: 0176/ 51852579



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Diese Internet-Seite dient der allgemeinen Information über die Geschichte der jüdischen Sonderkommandos im nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau/ Ostoberschlesien in den Jahren 1942-1945.

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(Letzte Änderung: 09.12.2019)